Meine Erfahrungen mit Bondora nach 3 Monaten

(Hierbei handelt es sich um einen Artikel in Zusammenarbeit mit Bondora)

Vor drei Monaten habe ich bereits über Bondora berichtet, wo man als Investor sein Geld in die Kredite anderer Personen investieren kann. Mein Anfangskapital belief sich damals auf 1000 Euro und heute wird es Zeit, für ein ersten kleinen Zwischenbericht über die Entwicklung meines Portfolios.

Was ist Bondora? Wer Bondora noch nicht kennen sollte, dem erkläre ich kurz das Prinzip dahinter. Bondora ist ein Anbieter, wo ich als Anleger die Möglichkeit habe, mein Geld in Kredite von Privatpersonen zu investieren. Bekommen die Kreditnehmer ihr Geld, zahlen diese es dann in monatlichen Raten an die Anleger zurück, dazu kommen noch Zinsen, welche die Anleger als Rendite erhalten.

Fangen wir erst einmal mit Bondora selbst an. Ich finde es wirklich sehr gut, wie sehr der Betreiber und die Entwickler bemüht sind, das ganze Angebot immer weiterzuentwickeln. Es werden viele interessante Tipps zur Nutzung bereitgestellt, aber auch allgemeine Informationen zu Finanzthemen. Zudem werde ich regelmäßig per E-Mail  auf den neuesten Stand meines Portfolios gebracht.

Mein Tipp: Wenn ihr noch weitere Personen in eurem Bekanntenkreis kennt, welche sich für diese Investitionsmöglichkeit interessieren, dann dürfte für euch das Bonusprogramm von Bondora * interessant sein. Ihr erhaltet durch die Empfehlung 5 % auf die Investments, welche eure Freunde investieren und eure Freunde bekommen bei der Eröffnung wiederum 5 Euro gutgeschrieben.

Wie viel Rendite habe ich nach 3 Monaten mit Bondora erzielt?

Die Frage dürfte wohl die meisten von euch interessieren. Ich selbst bin mit der Rendite bereits sehr zufrieden, obwohl erst drei Monate vergangen sind, kann sich diese bereits sehen lassen. Begonnen zu investieren * habe ich im Dezember, somit war die Rendite in diesem Monat mit 2,18 Euro noch sehr gering. Womit ich aber auch gerechnet habe, denn schließlich musste auch der Portfolio-Manager erst einmal das Geld in passende Kredite investieren.

Einen Monat später im Januar war bereits ein Großteil des Geldes investiert und somit viel die Rendite mit 22,02 Euro schon höher aus. Im Februar lag die Rendite bei 21,17 Euro, diese ist zwar gegenüber dem Vormonat zwar etwas geringer, allerdings war der Februar von den Tagen her auch deutlich kürzer.

Bondora Rendite

Rechne ich alle drei Monate zusammen, komme ich auf 45,37 Euro an erhaltenen Zinsen, dies macht bei 1000 Euro eine Rendite von 4,57 %. Bei diesen Zinsen handelt es sich bereits um die Nettorendite.

Positiv ist natürlich auch noch der geringe zeitliche Aufwand, da der Portfolio-Manager automatisch das Geld in die P2P Kredite * investiert.

Wie sah es mit dem Risiko aus?

Wer sein Geld in Privatkredite investiert, muss auch das mögliche Risiko kennen, dass ein Kreditnehmer auch mal in Zahlungsschwierigkeiten und es somit zu einer verzögerten Rückzahlung kommen kann oder sogar zu einem Zahlungsausfall. Das ist das Risiko, welches man als Investor bei P2P Krediten trägt. Bei mir beläuft sich der Rückstand auf 4,97 Euro, welcher von den Kreditnehmern bisher nicht bezahlt wurde und somit überfällig ist.

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Zusammenfassung – Meine Erfahrungen mit Bondora nach 3 Monaten

Meine Erfahrungen mit Bondora waren bisher gut. Die Rendite nach 3 Monaten von 45,37 Euro kann sich bereits sehen lassen. Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich das Portfolio weiter entwickeln wird und ich werde in 6 Monaten wieder darüber berichten.

Hinweis: *hierbei handelt es sich um einen Affiliate-Link.

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