Stressfaktor Geld – wie er entsteht und wie man ihn verhindert

Stress hat sich als ganz normaler Zustand in unserer Gesellschaft eingebürgert. Das macht ihn noch gefährlicher, als er schon ist. Denn der Stress wird nicht mehr als schlimm wahrgenommen, sondern als gegeben. Stress hat man nun eben in der heutigen Zeit. Wer nie im Stress ist, wird oft sogar so hingestellt, dass er zu wenig tut. Doch das ist ein Irrglauben. Stress darf man gar nicht mehr entstehen lassen.

Gastartikel

Die Auslöser von Stress und ihre Folgen

Es gibt viele Faktoren, die Stress begünstigen. Dazu können soziale, körperliche oder auch mentale Faktoren gehören. In der heutigen Zeit ist der größte Stressfaktor das Geld. Ohne Geld ist man nichts in der Gesellschaft. Ohne Geld kann man sich seine Träume nicht erfüllen. Fast jeder Mensch strebt deswegen danach, viel Geld zu verdienen. Auf diese Weise kann das liebe Geld gleichsam zum ungewollten Stressfaktor werden und mentalen Stress im Körper hervorrufen. Der Wille nach dem vielen Geld oder die Sorgen über zu wenig Geld wirken sich belastend auf den Körper aus. Ständiges Gedankenmachen stellt hohe Anforderungen in den Menschen auf. Stress entsteht. Er ist eine Überlebensreaktion des Körpers, bringt Energie und soll die Menschen schützen. Er soll von kurzer Dauer sein. Doch immer öfter verankert er sich so tief und langfristig im Körper, dass er Schaden auslöst. Geldsorgen ziehen sich meist über längere Zeiträume und verwandeln den Körper dadurch in ein empfindliches Konstrukt, welches bei der kleinsten Berührung kaputtgehen kann. Soweit sollte man es nicht kommen lassen.

Was richtet dauerhafter Stress im Körper an?

Wer sich jeden Tag mit dem Stressfaktor Geld auseinandersetzt, um das Überleben kämpfen muss, Lösungen sucht, der stellt seien Körper auf eine harte Probe. Stress ist dazu da, kurzfristig Höchstleistungen vom Körper verlangen zu können. Daher wirkt er sich auf die Atmung, Muskeln, den Stoffwechsel, die Haut und das Herz-Kreislaufsystem aus. Alle fünf Punkte werden hypersensibilisiert, auf die Situation vorbereitet und sind in Alarmstellung. Der Herzschlag wird schneller, der Körper dadurch besser durchblutet. Die Atmung wird schneller, die Muskeln besser mit Sauerstoff und Energie versorgt- Gleichzeitig setzen sich Fettsäuren frei, um in den Muskeln arbeiten zu können, die Verdauung wird eingedämmt. Um den Körper herunterzukühlen, nimmt die Schweißproduktion in Stresssituationen zu. Nun stelle man sich einmal vor, wie aufreibend es für den Körper sein muss, dauerhaft in einer Stresssituation zu sein. Langfristig tritt so ein Ermüdungszustand im Körper ein, da er der Situation von Dauerstress nicht gewachsen ist. Es kann zu Despressionen, Burn Out und der Schädigung innerer Organe kommen, wenn man nicht früh genug reagiert und den Stress verhindert.

Was kann man tun, um den Stressfaktor Geld zu verhindern?

Die Verpflichtung zu funktionieren und alles zu managen wächst in jedem Menschen immer mehr. Die übertragenen Aufgaben wachsen ins Unermessliche, Stress ist vorprogrammiert. Wer dann noch unter Geldsorgen leidet steht schnell unter Dauerstress. Doch man kann Stress auch lindern, wenn nicht gar ganz verhindern.
Ganz bewusst sollte jeder Mensch mit sich und seinem Körper umgehen. Wer die Zeichen seines Körpers kennt und bewusst wahrnimmt, kann darauf gezielt reagieren. Der Schlüssel zum Erfolg ohne dauerhaften Stress lautet Anti-Stress Management. Immer mehr Firmen schicken ihre Mitarbeiter zu sogenannten Anti-Stress Seminaren. Doch diese sind nicht unbedingt notwendig. Bewusstes durchatmen, bewusste Auszeiten für sich selbst und man kann den Körper wieder etwas herunterfahren. Man bekommt mittlerweile viele Beruhigungsmittel rezeptfrei aus diversen Shops oder der Apotheke. Diese können helfen, die Auszeiten wirklich entspannt anzugehen, ohne schon wieder an die nächste Aufgabe zu denken. Sie sind meist rein pflanzlich und nehmen keinen Schaden auf den Körper und sie können nicht abhängig machen.

Entspannung Wald

Zwar dauert es eventuell länger, bis sie die gewünschte Wirkung entfalten, doch dann kann man sie länger einnehmen und kommt langfristig und auf gesunde Weise zu innerer Ruhe. Auch mit Aminosäuren gegen innere Unruhe kann man einen Großteil des Stresses für gewisse Zeit abklingen lassen. Das hilft natürlich nur, wenn man auch aktiv selbst etwas dazu beisteuert. Nach der Arbeit eine halbe Stunde Nichtstun, ein Buch lesen, ein entspannendes Bad nehmen – all das hilft, dem Stress die kalte Schulter zu zeigen. Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel gegen Unruhe enthält Aminosäuren wie L-Arginin, L-Glutamin oder L-Ornithin. Sie entgiften den Körper und sorgen für einen besseren Schlaf. Das tun sie, indem sie Ammoniak aus dem Körper spülen, welcher sonst als Störfaktor gilt. Er behindert zum Beispiel die Zellatmung oder gelangt in das Gehirn, wo er Funktionen stört. Die Aminosäuren verbessern damit gleichzeitig die Hirnleistung an sich und stärken die Psyche.

Entspannung finden

Führt man Aminosäuren zusätzlich in den Körper, werden die durch Stress abgebauten Aminosäuren wieder aufgefüllt und der Stress kann sich so nicht ausbreiten. Generell gilt, dass man nach der Arbeit nicht mehr an sie denken sollte, sondern den schönen Dingen im Leben Platz geben sollte. Trotz dem Stressfaktor Geld, muss Geld nicht das Hauptthema der Gedanken werden. Man sollte nach gezielten Lösungen für seine Probleme suchen und die Lösungswege nach und nach angehen. Mit einem Plan in der Tasche nimmt auch das Gedanken-wirrwar ab und dem Stress kann somit entschieden entgegengewirkt werden.

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Hierbei handelt es sich um einen Gastartikel von Sophia Schlinger.

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