Sollte man seine Ersparnisse zu Hause aufbewahren?

Persönlich bin ich der Meinung, dass mein seine Ersparnisse nicht zu Hause aufbewahren sollte. Sicherlich spricht nichts dagegen, wenn man Geldbeträge bis 500 oder 1.000 Euro in einem Tresor in der Wohnung aufbewahrt, aber höhere Beträge sind auf einem Konto besser aufgehoben.

Ersparnisse liegen sicherer auf der Bank

Das Geld ist auf einer Bank bzw. auf einem Konto viel sicherer. Zumal hier noch nicht einmal real im Banktresor zu finden ist, sondern es wird heutzutage elektronisch verbucht. Sollte Bankräuber also eure Bank ausrauben, so ist euer Geld trotzdem sicher.

Zumal solltet man vielleicht auch mal darüber nachdenken, dass man selbst ein viel größeres Sicherheitsrisiko in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus verursacht, wenn man dort größere Geldbeträge aufbewahrt oder versteckt.

Wissen dann auch noch andere Menschen von eurer Geldreserve, so ist das Risiko noch umso höher.

Ersparnisse zu Hause aufbewahren

Die Ersparnisse bringen Zinsen

Dies ist ein weiterer Aspekt, warum man seine Ersparnisse nicht zu Hause aufbewahren sollte. Selbst wenn ihr euer Geld nur auf einem Sparbuch mit nur geringen Zinsen hinterlegt, so erzielt ihr trotzdem eine gewisse Rendite damit.

Liegt das Geld hingegen bei euch in der Wohnung, so handelt es sich hierbei um totes Kapital. Bewegen sich die Ersparnisse in Bereichen von 5.000 bis 10.000 Euro und höher, so verschenkt ihr sogar im Jahr gleich mehrere Hundert bis Tausend Euro, wenn ich dieses beispielsweise nur auf einem Tagesgeldkonto hinterlegen würdet.

Größere Ersparnisse auf mehre Banken verteilen

Damit man ganz auf Nummer sicher gehen kann, ist es sehr ratsam, dass man größere Ersparnisse bei verschiedenen Banken aufteilt. So seit ihr nicht von einer einzigen Bank abhängig. Sollte es zu Problemen bei einer Bank kommen, so geht ihr einfach zur nächsten Bank und könnt sofort auf eure Ersparnisse zugreifen.

Wenn die Bankautomaten nicht funktionieren

Für genau diese Situation sollte man immer ein paar Notgroschen parat haben, jedoch müssen es nicht eurer ganzen Ersparnisse sein. Wie bereits erwähnt, sind 500 bis 1.000 Euro vollkommen ausreichend sein.

Wer sich hingegen längerfristig für einen möglichen Notstand bzw. Naturkatastrophe absichern möchte. Für denjenigen empfiehlt es sich, sich ein Vorratslager von Nahrungsmittel & Co anzulegen.

Fazit: Ihr müsst selbst entscheiden, ob ihr eure Ersparnisse zu Hause aufbewahren wollt. Nach meiner Meinung ist das Geld auf einer Bank besser aufgehoben.

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Hallo Raphael, wie du schon sagtest, Neider gibt es sehr viele, mitunter gibt es diese sogar im engeren Freundes-und Bekanntenkreis. Nun gut. Jemand der allerdings überall damit prahlt, dass er große Geldreserven zu Hause aufbewahrt, derjenige braucht sich dann auch nicht zu wundern. Die Bank ist einfach immer der sicherere Ort, um seine Ersparnisse aufzubewahren.

  1. Naja, an einer Summe würde ich es nicht festmachen wollen, ob 500 oder 5000 Euro sollte jeder selbst nach dem eigenen Lebenstil und Lebensort entscheiden. Wohnst du auf dem Land und der nächste Geldautomat befindet sich 10km entfernt, würde ich nur ungern 3x überlegen müssen ob das Bargeld noch für den Brötchenkauf reicht.
    Grundsätzlich stimmt es aber: Das „dümmste“ was man machen kann ist sein Erspartes unterm Kopfkissen aufzubewahren.

    • Hallo Mike, letztendlich muss jeder selbst entscheiden, wie viel Geld er zu Hause aufbewahren möchte. Deine Aspekte mit dem Landleben muss man sicherlich berücksichtigen, hier hast du recht.

  2. Ich persönlich denke nicht das man sein Geld zuhause haben sollte.
    Klar ein paar Notgroschen sollte man schon liegen haben.
    Den Rest würde ich in unterschiedliche Anlageformen wie zum Beispiel Festgeld, Aktienfonds, Gold etc. investieren. (Nicht alle Eier in einen Korb legen)

    • Wer sein Geld auf mehrere Geldanlagen verteilt, der hat wirklich gut vorgesorgt und wie du schon sagtest, ist dies die beste Lösung.

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