Insolvenzberatung bei einer GmbH ist sinnvoll

Sicherlich ist es im ersten Moment sehr enttäuschen, wenn man sich dafür entscheidend, die eigene Firma zu schließen. Denn schließlich hat man viel Kraft, Mühe und Leidenschaft dort hineingesteckt und über Jahre hinweg die Firma aufgebaut. Wenn allerdings mehr als offensichtlich ist, dass es so nicht mehr weitergehen kann, so sollte man realistisch bleiben und die Firma schließen. Im besten Fall trifft man diese Entscheidung zu einem Zeitpunkt, wo noch keinerlei Schaden entstanden ist. Sprich, wo die Firma noch in der Lage ist, ihren Mitarbeitern deren Gehalt zu zahlen und bisher keinerlei Schulden entstanden sind. Als Unternehmer kann man so alles im Guten beenden und ein Neuanfang kann gewagt werden. Und man kann die Zeit nutzen, um eventuelle die neu gegründet Firma bekannt zu machen.

Leider wird dieser Zeitpunkt nicht immer erkannt bzw. die Tatsachen werden einfach mit Absicht ignoriert. Unter der Hoffnung, es mögen in naher Zukunft wieder besser Zeiten kommen, werden alle Hebel in Bewegungen gesetzt, dass das Überleben der Firma garantiert wird. Dieser Prozess kann sich dabei über Jahre hinweg hinziehen und zum Großteil werden dann auch hier die Türen endgültig geschlossen. Nur mit einem deutlichen Unterschied. Die Firma hat einen hohen Schuldenberg angehäuft, die Mitarbeiter bekamen mitunter über Monate hinweg nur einen Bruchteil ihres Gehalts oder gar keinen mehr und der Unternehmer leidet mit am meisten darunter.

Insolvenzberatung

Die rechtzeitige Insolvenz kann die ideale Lösung sein

Übersteigen die Kosten die Einnahmen, so ist dies ein Anzeichen dafür, dass man hier die Notbremse ziehen sollte, besonders dann, wenn man bereits Schulden angehäuft hat und viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Auch wenn man bei einer GmbH als Firmengründer nur mit der eingezahlten Einlage haftet, so ist dies kein Freifahrtschein und man sollte deshalb auch den Mut haben und zu seiner Verantwortung stehen. Die Insolvenz kann hierbei eine sehr gute Lösung sein. Wird diese noch rechtzeitig eingeleitet, so hält sich der Schaden sogar in Grenzen und man bekommt mit einem blauen Augen davon.

Als erstes sollte man hier eine Insolvenzberatung aufsuchen, damit von Anfang an gleich alles richtig gemacht wird.

Der Insolvenzverwalter kann das Ruder vielleicht sogar noch herumreißen und die Firma wieder auf Kurs bringen. Der Grund dafür ist auch relativ einfach erklärt. So betrachtet der Verwalter die ganze Situation nüchtern und realistisch, dieser sieht mitunter sogar noch Möglichkeiten und Potential. Im Internet bin ich zu dieser Thematik auf Pacemark Finance aufmerksam geworden, hier kann man mal sehen, wie die Betreuung über eine Insolvenz abläuft.

Fazit: Kommt das eigene Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten und die wirtschaftliche Situation ist derzeit generell nicht gerade die beste, so sollte man nicht vor sich hinträumen, sondern kann realistisch bleiben und einen kühlen Kopf bewahren.

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