Geld sparen mit dem E-Bike

Geldsparen und Beitrag zum Umweltschutz

Viele Menschen fragen sich, wie sie einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und dies auch noch mit der Förderung der eigenen Fitness verbinden können. Dabei kommen nicht wenige auf den Gedanken, nicht auf irgendein Fahrrad, sondern auf ein E-Bike umzusteigen. Es stimmt zwar, dass ein Fahrrad ohne Elektroantrieb mehr Muskelkraft erfordert, aber andererseits ist auch erwiesen, dass Besitzer von E-Bikes bedeutend mehr Radfahren wie Besitzer von normalen Fahrrädern. Dazu kommt noch, dass über die Hälfte der Pkw-Fahrten kürzer als sieben Kilometer sind und daher leicht mit einem E-Bike bewältigt werden können. E-Bikes erzeugen sehr geringe CO2-Emissionen, verursachen keinen Feinstaub und sind weitgehend geräuschlos. Das Umsteigen vom Pkw auf das E-Bike bringt somit eine starke Minderung von Unfällen, Lärm und Abgase mit sich. So gesehen, spart die Klima- und Umweltschonung nicht nur Kosten, sondern bringt auch eine gesteigerte Lebensqualität mit sich.

Gastartikel

Ist Elektromobilität im Kommen?

Mit Sicherheit gibt es genügend radfahrende Personen, die über den Wechsel in die Elektromobilität nachdenken könnten. Da gibt es preisbewusste Menschen, denn es gibt mit Sicherheit keine günstigere Gelegenheit, als mit dem E-Bike zur Arbeit zu fahren. Daneben gibt es gesundheitsbewusste Leute. Sie wissen, dass Bewegung gesundheitsfördernd ist. Allerdings möchte niemand verschwitzt zum Arbeitsbeginn kommen, wobei dies mit dem E-Bike kein Problem ist. Am Morgen schaltet man den Elektromotor zu und nach Feierabend bewegt man das Fahrrad mit Muskelkraft nach Hause – wenn man will. Dann gibt es da noch die umweltbewussten Menschen. Wenn auch das E-Bike infolge der für den E-Bike-Betrieb erforderlichen Stromerzeugung Emissionen verursacht, ist diese aber im Vergleich zum Pkw sehr gering. Wenn nun dieser Personenkreis noch eine eigene Photovoltaik-Anlage zum Aufladen der Akkus besitzt, so läuft das E-Bike sogar gänzlich emissionsfrei.

Monatlich Geld sparen E-Bike statt Auto

Deutlich günstiger wie ein Auto stehen sich Pedelec oder E-Bike im Preisvergleich gegenüber. Auch wenn der Anschaffungspreis eines E-Bikes Anfangs etwas höher ist als bei einem Fahrrad ohne Eletrounterstützung, so liegt er doch erheblich unter dem Preis eines Pkw’s, auch die Benzinkosten, Versicherungskosten und die Parkgebühren fallen weg. Für die Stromversorgung des Akkus an E-Bike-Ladestationen und Stromtankstellen wird für eine Ladung viel weniger als der Preis für einen Tankfüllung Benzin veranschlagt. Fest steht zudem, dass ein E-Bike um vieles billiger ist als ein Pkw. So werden nicht nur Eigenkosten, sondern auch Kosten aufgrund der Umweltschonung gespart.

Energiekosten

Sicher fallen auch für das E-Bike Energiekosten und gewisse Kosten für einen neuen Akku an und es besteht auch Klarheit, dass das klassische Fahrrad billiger ist. Fest steht aber auch, dass die Energiekosten beim Pkw für einen Kilometer bei rund 0,12 Euro liegen. Dem stehen beim E-Bike mit einem Verbrauch von einer Kilowattstunde Strom auf 100 Kilometern (rund 0,2 Euro je 100 Kilometer), das sind 0,002 Euro je Kilometer entgegen.

Fazit: Allemal bringt das Fahren mit einem E-Bike, auch wenn ohne Treten nichts geht, mehr Spaß, der Radler wird durch regelmäßiges Training immer fitter und zu einem bewussten Leben finden.

Hierbei handelt es sich um einen Gastartikel von Anja Ludwig von www.ziegler-metall.de.

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