Geld sparen im Büro

Die Büroarbeit gehört bei vielen Leuten zur täglichen Arbeitswelt dazu. Blendet man die reine Arbeitsleistung einmal aus, verbraucht so ein Büro über einen längeren Zeitraum sehr viel Geld. Gerade bei mehreren Angestellten wird die Büroarbeit zu einem hohen Kostenfaktor, den man auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt.

Angefangen von Stromkosten für Licht und EDV, bis hinzu zu den regelmäßig anfallenden Materialkosten für Papier, Ordner, Schreibutensilien und Co. Auch wenn sich viele dieser Kosten wohl kaum vermeiden lassen, lassen sich die Kosten jedoch deutlich verringern.

Hier einige Spartipps fürs Büro die eine deutliche Einsparung versprechen.

Computer und Co ausschalten

Ein großer Kostenfaktor im Büro sind die Stromkosten, diese machen sich besonders bei mehreren Angestellten deutlich bemerkbar. Ein häufiges Bild findet man vor, wenn man sich einmal in den Büros von Firmen umschaut. Viele Computer und Drucker sind in Betrieb, obwohl sie gerade nach Feierabend gar nicht mehr benötigt werden. Auch wenn sich viele EDV-Anlagen zu dieser Zeit im Energiesparmodus befinden (dank Standby-Funktion), verbrauchen die Geräte auch in diesem Zustand Unmenge von Energie. Die Ersparnis ist hier nur einen Handschlag entfernt, nämlich das Gerät richtig auszuschalten. Hier lassen sich über das Jahr gesehen Stromkosten in Höhe von 30 bis 40% einsparen.

Die richtige Zimmertemperatur

Ein Büro muss nicht 22°C Zimmertemperatur haben, auch während der Wintermonate nicht. Eine Temperatur von 20°C ist vollkommen ausreichend, für einen selbst und Angestellte. Gerade im Winter sollte man sich fragen:

Ob es wirklich nötig ist mit einem T-Shirt oder Hemd herumzulaufen ?

Es ist kein Wunder, das eine Zimmertemperatur von 20°C dann als sehr kühl empfunden wird. Das tragen eines Pullovers im Winter kann das Problem beheben. Eine Ersparnis bei den Heizkosten von 400 bis 800 Euro im Jahr sind hier nicht ausgeschlossen.

Ökonomische Ausnutzung der Ressourcen

Trotz des digitalen Zeitalters fallen in einem Büro Unmengen von Papier an, was sich nun mal jedoch nicht vermeiden lässt (Briefe, Dokumente, usw.). Bei der Erstellung oder Bearbeitung des Papierkrams kommt auch ein großer Teil von Auswurf zu standen, der normalerweise im Papierkorb landet.

Seien es fehlerhafte Textentwürfe, mangelnde Qualität oder andere Gründe. Gerade das Büropapier wird in der Regel dabei nur von einer Seite bedruckt, die andere bleibt ungenutzt. Wer sparen möchte, nutzt genau dieses aus.

Papier was normalerweise bis jetzt im Papierkorb gelandet ist, wird jetzt gesammelt und zu Schmier-oder Merkzettel verarbeitet. Das Sammeln und zurecht schneiden beansprucht zwar etwas Mühe, macht sich am Ende des Monats im Papierverbrauch bemerkbar.

Fazit: Es gibt noch wesentlich mehr Möglichkeiten den ein oder anderen Euro zu sparen. Häufig entstehen Kosten aus der Gewohnheit heraus, die einem im ersten Moment gar nicht bewusst sind.

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