Ein Fertighaus als Alternative

Wer sich dazu entschlossen hat, ein Haus zu bauen, der hat sich einiges für die Zukunft vorgenommen. Wie schon öfters hier im Blog erwähnt, ist die Planung der eigenen vier Wänden sehr wichtig, denn ist das Haus erst mal im Bau, bleibt in der Regel nur noch wenig Spielraum für größere Veränderungen, des weiteren muss der Hausbau sicherlich auch immer ins eigenen Budget passen bzw. finanzierbar sein.

Und die Bezahlbarkeit eines Hauses spielt eine entscheidende Rolle. In der Sächsische Zeitung bin ich dazu auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen. Speziell geht es hierbei um die Entscheidung für ein Fertighaus. Wurde diese Bauart vor ein paar Jahren noch gerne belächelt, weil diese kaum Spielraum für die eigenen Wünsche des Bauherren lies, so lassen sich solche Fertighäuser mittels Architekten und neuer Techniken ganz neu ausrichten, vom kleinen Einfamilienhaus bis zur Stadtvilla ist heute fast alles möglich.

Geld sparen mit einem Fertighaus

Der große Vorteil von solchen Fertighäusern ist ihre Produktion, da das komplette Haus in einer Fabrik vorgefertigt wird, auf dem Grundstück muss esFertighaus ist eine Alternative letztendlich nur noch zusammengesetzt werden. Von der Produktion der Elemente bis zur Fertigstellung des Gebäudes dauert es häufig nicht länger als 3 bis 4 Monate.

Von den Kosten her sind Fertighäuser in der Regel nicht günstiger als normale Massivhäuser, durch die kurze Bauzeit jedoch kommt es  trotzdem zu einer deutlichen Ersparnis, da man nach beispielsweise drei Monaten in ein schlüsselfertiges Haus einziehen kann und nicht noch monatelang Miete für die Wohnung zahlen muss.

Qualität zahlt sich immer aus

Ich kann euch hierbei immer nur empfehlen, dass ihr auf hochwertige Firmen für Fertighäuser setzt, also lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen, damit ihr im Nachhinein keine bösen Überraschungen erlebt.

Sicherlich hören sich Angebote für Fertighäuser sehr schön, deren Firmen ihre Produkte um gleich mal 30 bis 40 Prozent günstiger anbieten. Daher solltet ihr solche Angebote ganz genau überprüfen und euch auch diverse Erfahrungsberichte und Expertenmeinungen einholen.

Was nützt der günstige Preis, wenn schon nach kurzer Zeit so gravierende Mängel auftreten, dass man nochmals mehrere Tausend Euro für Reparaturen aufbringen muss oder das Haus gänzlich unbewohnbar ist. Der günstige Preis muss irgendwo herkommen und meistens wird hier an der Qualität der Materialien gespart oder es werden diverse Baufirmen an aus dem osteuropäischen Raum mit dem Aufbau beauftragt.

Fazit: Ein Fertighaus ist eine gute Alternative zu einem klassischen Massivhaus, der größte Vorteil ist hierbei die Bauzeit.

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