Alternative Geldanlagen – Der Schritt in die Selbständigkeit

Es gibt viele Leute die von der eigenen Selbständigkeit träumen. Doch nicht jeder wird sich diesen Traun der beruflichen Unabhängigkeit erfüllen. Die Beweggründe dafür, lieber ein Arbeitnehmer zu bleiben sind in der Regel immer die gleichen.

Beweggründe ein Arbeitnehmer zu bleiben:

  • als Arbeitnehmer hat man ein sicheres Einkommen.
  • Die Arbeitszeit von 8 Stunden pro Tag.
  • Ein Arbeitnehmer hat mehr Freizeit.
  • Die finanziellen Verbindlichkeiten lassen eine Selbständigkeit nicht zu.
  • Die Verantwortung als Arbeitnehmer ist immer die gleiche.

All diese Gründe und noch einige mehr tragen dazu bei, den sicheren Weg als Arbeitnehmer zu gehen, was man aber keinem für übel nehmen kann.

Alternative Geldanlagen

Die Selbständigkeit als alternative Geldanlage

Man kann den Wunsch der eigenen Selbständigkeit aber auch als alternative Geldanlage sehen. Wer generell vor hatte, eine monatliche Summe oder einen einmaligen Geldbetrag anzulegen, der kann dieses Geld auch nehmen und in die Selbständigkeit investieren. Wie diese Geldanlage genau funktioniert, erläutere ich euch in den nachfolgenden Tipps.

1. Der Anlagezeitrum

Du bleibst weiterhin erst mal Arbeitnehmer. Der Anlagezeitraum ist letztendlich die Zeit, die du letztendlich benötigst, den eigentlichen Schritt in die Selbständigkeit zu wagen und deinen Job zu kündigst.

Diesen Zeitraum kannst du dazu nutzen, deinen Start in die eigene Existenz vorzubereiten. So kann man sich über Existenzgründerzuschüsse informieren und einen Plan aufstellen, der die Kosten und Vorgehensweise ganz genau aufschlüsselt. Ganz wichtig ist es während dieser Zeit, dass man eine Analyse über seine Geschäftsidee macht. Punkte wie die Konkurrenz, die Kaufkraft oder Potential sind hier sehr wichtig.

1.1  Nebenberuflich die Selbständigkeit aufbauen

Ein sehr guter Schritt ist es, wenn man Schritt für Schritt bereits nebenberuflich seine Selbständigkeit aufbaut. So lässt sich bereits hier erkennen, ob die Geschäftsidee auch wirklich Erfolg hat.

Des weiteren kann bereits ein Kundenstamm aufgebaut werden, womit man bereits die ersten Einnahmen erzielt.

Die nebenberufliche Selbständigkeit erleichtert den vollständigen Schritt in die eigene Existenz ungemein. So steht man selbst nicht so sehr unter Druck, weil bereits Einnahmen erzielt werden, zum anderen ist die Gründung und Planung zum großen Teil bereits abgeschlossen.

Interessante Artikel zu dieser Thematik:

  1. Ideen für die eigene Selbständigkeit – Es ist ganz klar, für deine Selbständigkeit benötigst du natürlich auch eine gute Idee oder noch besser ausgedrückt, du brauchst eine gute Geschäftsidee mit Geschäftsidee der du langfristig auch deinen Lebensunterhalt verdienen kannst.
  2. Was kostet ein Büro? – Die Anschaffung eines Büros sollte gut überlegt sein, schließlich ist dieses Vorhaben mit einigen Kosten verbunden.
  3. Wie mache ich meine Firma bekannt ? – Möglichkeiten hierfür gibt es sehr viele, bei allen Werbe-Varianten spielt allerdings das Budget eine sehr wichtige Rolle.
  4. Was sollte alles auf eine Visitenkarte stehen ? – Gerade als Selbstständiger oder Freiberufler sollte man ein paar Karten immer dabei haben, denn schließlich haben diese schon so zu manchen tollen Geschäftsabschlüssen verholfen.
  5. Welche Preise soll ich als Selbständiger nehmen ? – Gerade in der Anfangszeit einer Selbständigkeit ist man über jeden Kundenauftrag froh, schließlich lässt sich mit diesen Geld verdienen.

2. Geld in die Selbstständigkeit investieren

Wie für eine Geldanlage übrig, investiert man entweder einmalig eine bestimmte Summe Geld oder monatlich. So kann man es auch mit dem Aufbau der eigenen Selbstständigkeit tun. Dass man in die eigene Existenz Geld investieren muss, daran besteht überhaupt kein Zweifel. Daher ist einer ordentliche Planung und Vorbereitung sehr wichtig.

Kosten für die Selbstständigkeit:

  • Man bezahlt die Krankenkasse zu 100 % selbst.
  • Kosten für das Marketing müssen aufgebracht werden.
  • Arbeitsmittel (Maschinen, Elektronik, usw.) müssen beschafft werden.
  • Eventuell muss Miete aufgebracht werden.
  • Weitere Versicherung (Haftpflichtversicherung, Rechtsschutzversicherung, usw.) müssen bezahlt werden.
  • Geld für Betriebsstoffe (Kraftstoff, Büromaterial, Baumaterial, usw.) müssen bezahlt werden.

Hier kann es sich also lohnen, schon bereits im Vorfeld Geld in diese Dinge zu investieren bzw. bei der nebenberufliche Selbstständigkeit investieren ja bereits in einige dieser Punkte.

Des weiteren ist es sehr sinnvoll, sich einen finanzielles Polster aufzubauen. Dies sollte so groß sein, dass die finanzielle Reserve für mindestens sechs Monate ausreichend ist, um letztendlich alle Kosten zu decken, dies schafft zusätzlich ein gewisses Maß an Sicherheit.

An dieser Stelle weiß ich auch mal gern auf die Existenzgründerzuschüsse hin, mit denen der Start in die eigene Selbstständigkeit deutlich erleichtert werden kann.

Fazit: Die eigene Existenz kann durchaus als alternative Geldanlage gesehen werden. Je mehr man bereits hier im Vorfeld investiert, desto besser gelingt dann der eigentliche Start.

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